Chrysopras

Der Chrysopras hat eine nächtliche Kraft, die am stärksten ist, wenn der Mond halb sichtbar und noch nicht voll ist. Der Stein besitzt eine gemäßigte und ausgeglichene Wärme, die weder zu heiß noch zu kalt ist.
Er hilft bei der Behandlung von:
Epilepsie, Zorn, Gicht (Gelenksarthritis, Zehengicht, Rückenschmerzen)
Anwendung:
Man soll den Chrysopras auf die nackte Haut der betroffenen Stelle legen
Hildegard von Bingen schreibt:
„In welchem Glied auch immer den Menschen die Gicht plagt, der lege den Chrysopras auf seine nackte Haut, und die Gicht wird weichen. Und wenn ein Mensch sehr zornig ist, dann werde dieser Stein so lange an seine Kehle gehalten bis er warm wird und sein Zorn sich legt. Ein Mensch aber, der die fallende Sucht hat, der habe immer einen Chrysopras bei sich und die Epilepsie wird ihm weniger schaden.“
